City Tower Zenica

Arge Veselinovic-Kretschmar-Sumser / Bauherr: Stadt Zenica

Städtebauliche Studie

Die Bebauungsstruktur setzt sich zusammen aus einer Vertikale dem Hochhaus und einem horizontal differenzierten Basiskörper.
Die Positionierung des Hochhauses ist auf Grund des Schattenwurfs zum Kreuzungspunkt hin orientiert und das Hochhaus wächst skulptural aus dem Basiskörper heraus.

Zur Stadt hin reagiert der Basisbaukörper durch Staffelungen und Einschnitte, welche als Plätze dienen und eine Durchwegung ermöglichen, wodurch keine Barriere zwischen den Stadtvierteln entsteht.

Zum Zentrum hin ist eine urbane, belebte Zentrumsseite konzipiert, zur angrenzenden Wohnbebauung und zum Universitätsviertel hin eine begrünte Zone mit Plätzen ohne Verkehr.

Ein wesentliches Element ist die Anhebung der Erdgeschoßzone um 1,50 m zum übrigen Terrain, wodurch ein flanieren entlang der Geschäfte straßenseitig möglich ist, weil dadurch eine Entflechtung vom motorisierten Verkehr gegeben ist.
Im ersten und zweiten Untergeschoß ist vorgesehen, dass die Fläche unter der Anhebung baulich verbaut wird.

In der Studie wurde die städtebauliche Erweiterung in Form eines weichen abgerundeten Baukörpers angedacht, der dreigeschoßig dargestellt ist.

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